Wolfgang Stegmüller

* München  1944

Abitur, Studium der Philosophie, Wissenschaftstheorie und Sprachwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

Seit seinem 27. Lebensjahr selbständig als Unternehmensberater und Geschäftsführer eigener Unternehmen aus der Baubranche.

Erlernte das Cellospiel ab dem 6. Lebensjahr, Lehrer waren u. a. Gerhard Saal, Prof. Gemeinhardt und Prof. Peter Buck (Cellist des Melos Quartetts ).

Seit 1978 Selbststudium des klassischen italienischen Geigenbaus und der Holz- und Lacktechnologien dieser Zeit und Anfertigung von Geigen, Bratschen und Celli des klassischen Modells auf der Inneren Form. Unterweisungen und Kontrollen durch Meister in München, Cremona und Maestro Etienne Vatelot in Paris. Bis 2003 wurden insgesamt etwa 70 Instrumente hergestellt, wovon sich viele im Besitz von Sammlern befinden. Einige Instrumente, vorwiegend Celli, wurden von Solisten dieses Fachs erworben und werden regelmäßig gespielt . Einige sind in CD-Einspielungen und Rundfunk-Mitschnitten von Konzerten dokumentiert.

Im Jahr 2004 wurde durch einen Streich-Quartett-Auftrag von Frau Ursula Hugendubel an Wolfgang Stegmüller die Entwicklung der Modernen Streichinstrumente angeregt, von  ihm erfunden, konstruiert und zum Patent angemeldet. Das Patent wurde unter dem Oberbegriff  "Streichinstrument" im Jahr 2005 erteilt.

Die Prototypen der Konischen Streichinstrumente, Geige, Bratsche und Cello, wurden von der Stiftung Ursula Hugendubel der Hochschule für Musik und Theater in München gestiftet, Sie werden seither hochbegabten jungen Musikern u.a. der Klassen von Frau Prof. Ana Chumachenko (Violine) , Prof. Hariolf Schlichtig (Viola) und Prof. Wen Sinn Yang (Violoncello) zur Verfügung gestellt.

Die Konischen Streichinstrumente werden seit ihrer  Entwicklung von  renommierten Musikern und international bekannten Solisten auch in öffentlichen Konzerten gespielt  und hervorragend beurteilt.

 Seit vielen Jahren ist Wolfgang Stegmüller engagiert im Kunst- und Musikleben 

als Mitbegründer und langjähriger Schatzmeister des “ Orchesters Jakobsplatz München “, in dem jüdische und nichtjüdische junge Berufsmusiker kulturverbindend zusammen musizieren ;

als Förderer und Kuratoriumsmitglied des “ TAMAD “ Deutscher Freundeskreis des Tel Aviv Museums of Art

als Förderer des “ Münchner Kammerorchesters “

als Förderer und Kuratoriumsmitglied des “ Nymphenburger Musiksommers “

als Förderer der “ Freunde junger Musiker “

als Mitglied der “ Konzertgesellschaft München “

als Veranstalter und Sponsor von Konzerten und CD- Einspielungen hochbegabter  junger Musiker

als Leihgeber von modernen Streichinstrumenten

als Fördermitglied des "Oberstdorfer Musiksommers"

als Fördermitglied des "Metropoltheaters München"

als Fördermitglied von "Transparency International" und

Förderer der Kinderhilfsorganisation "Children for a better World"

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